Ein Theaterstück über Freiheiten im Leben, das Mysterium des Todes, über die Gelassenheit, Unausweichliches zu akzeptieren. Also auch ein Stück über die Liebe.
Das Hotel zu den zwei Welten ist ein ziemlich merkwürdiger Ort: Die Gäste wissen nicht, wie sie dort hingekommen sind, auch nicht, wann sie wieder gehen dürfen. Und sie verlassen es stets mit unbekanntem Ziel. Das, was zunächst wie eine schwarze Komödie aussieht, erweist sich als tiefsinnige Reflexion über den Tod und das Jenseits, letztendlich aber auch über den Sinn des Lebens. Mit Humor und Leichtigkeit schafft es Eric-Emmanuel Schmitt - der zur Zeit wohl meist gelesene zeitgenössische Autor aus Frankreich - Publikum und Leser in seinen Bann zu ziehen.
Es spielten: Christel Wittmann, Marianne Keim, Sandra Fink, Franziska Trotzer, Cathleen Fink, Niko Schlecht, Axel Wieczorke, Bernd Mink, Paul Schlecht,
Regie: Hannes Hirth







